Archiv für September 2009

22
Sep
09

Ladies in Red on the Red Carpet – and the Emmy goes to …

Ausnahmezustand in Hollywood am Sonntagabend. Der Grund? Emmy-Verleihung 2009! Was für’s Kino die Oscars im März sind, sind für’s Fernsehen die Emmys im September. Doch ähnlich wie bei den Oscars rückt die eigentliche Verleihung der begehrten Trophäen immer etwas in Hintergrund, auch wenn die Produzenten jedes Jahr auf’s Neue versuchen eine aufwendige und unterhaltsame Show auf die Beine zu stellen. Begonnen hat die Show in diesem Jahr mit einer etwas eintönigen, aber durchaus sympathischen Revue-Nummer von „How I Met Your Mother„-Darsteller Neil Partick Harris, der Vorjahres-Moderatorin Heidi Klum ablöste und durch den Abend führte. Doch auch am Montag Morgen war die Show vergessen, die Sieger des Abends werden wie gewohnt am Rande erwähnt. Der Blick geht nun auf den Roten Teppich. Wer trug das schönste Kleid? Wer griff mächtig daneben? Diese Frage dominiert am Morgen danach. Auf den ersten Blick gibt es einen Sieger:  Rot! Schauspielerinnen, wie „Heroes„-Star Hayden Panettiere, „Gossip Girl“ Blake Lively und die ehemalige „Will and Grace„-Hauptdarstellerin Debra Messing gehörten zu den bestangezogenen Damen des Abend und alle drei entschieden sich für lange rote Roben, taten dies jedoch in sehr unterschiedlicher Weise. Blake Lively zeigte in ihrer langen, roten, teilweise mit Pailetten besetzten Versace-Robe viel Dekolleté und ebenso viel Bein. Durch den Verzicht auf auffälligen Schmuck und einen streng geflochtenen Zopf bewies das 22-jährige It-Girl wahrlich Geschmack, ohne dabei ihre jugendliche Frische zu verlieren oder gar streng zu wirken. Ganz anders Hayden Panettiere, die in ihrem recht aufwändig geschnittenen Seidenkleid von J. Mendel recht streng und wesentlich älter wirkte, als sie eigentlich ist. Dennoch steht ihr rot einfach hervorragend und die weiche Seide schmeichelt ihrer etwas rundlichen Figur. Doch die Siegerin ist hier eindeutig Debra Messing. Die als Grace Adler bekannt gewordene New Yorkerin glänzte in einer asymmetrischen, sehr figurbetonten Robe von Michael Kors, die sehr dezent mit Swarovski Kristallen besetzt war. Ihre roten Haare wurden dezent zum Pferdeschwanz zusammengebunden, was die zarten Diamant-Ohrringe betone. Mit 41 Jahren wirkt die Schauspielerin sehr elegant, frisch und keineswegs streng. Etwas, dass sie der 20-jährigen Miss Panettiere voraus hatte.

Blake Lively in einem tiefausgeschnittenen Kleid von Versace

Blake Lively

Hayden Panettiere

Hayden Panettiere

Debra Messing

Debra Messing

Einen weiteren Trend auf dem Red Carpet schien Debra Messing ebenso zu ahnen:  funkelnde Kleider. Während ihr Kleid sehr dezent mit Kristallen besetzt war, gingen „Grey’s Anatomy„-Star Sandra Oh, die „Pushing Daisies„-Nebendarstellerin und spätere Emmy-Gewinnerin Kristin Chenowerth, sowie „Mad Men„-Schönheit January Jones einen Schritt weiter. Doch auch hier gab es deutliche Unterschiede. Im Gegensatz zum Großteil der Damen entschied sich die äußerst kleine Kristin Chenowerth für ein kurzes, leicht transparentes Cocktailkleid, dem auffälliger Edelstein-Besatz den nötigen Glamour verlieh. Die Kombination des kurzen Zuhair Murad-Kleides mit hohen Sandaletten verlängerten das Bein optisch. Dieses Outfit ist sicher nicht der große Sieger, jedoch ein typgerecheter und sehr edler Look. Den Trend der funkelnden Kleider setzte die TV-Ärztin Sandra Oh auf eine für den Abend einzigartige Weise um: sie trug gold. Das schlicht geschnittene Kleid von Marchesa wirkte an der zierlichen Schauspielerin toll. Es unterstrich ihre zurückhaltende Erscheinung, gab ihr aber auch die nötige Eleganz. Nachdem die als Dr. Christina Yang ebenfalls Emmynominierte bereits auf der gefürchteten Blackwell-Liste auftauchte, ist dieser Modeerfolg doch sehr erfreulich – auch ich bei den pinkfarbenen Schuhen lieber wegsehe. Die Gewinnerin dieser Kategorie ist allerdings mit großem Abstand January Jones. Die recht unbekannte Darstellerin aus der Drama-Serie „Mad Men“ trug eine schlichte und wunderschöne Robe von Atelier Versace. Das Besondere hierbei ist das mit Diamanten besetzte und aufwändig geschnittene Bustier, das die sehr zierliche Taille der Schauspielerin betont. Mit ihren blonden Haaren und kaum gebräunten Haut ist sie einer der großen Sieger auf dem roten Teppich.

Kristin Chenowerth

Kristin Chenowerth

Sandra Oh

Sandra Oh

January Jones

January Jones

Doch wie bei jeder Preisverleihung gibt es natürlich auch einige absonderliche, unpassende oder gar hässliche Outfits. Die Liste ist auch bei den Emmys 2009 zu lang, um sie vollständig aufzuführen. Fairer Weise sollte man natürlich auch erwähnen, dass es auch noch einige hübsche und wunderbare Outfits gab und nicht nur die sechs aufgeführten. Hier könnte man z. B. die „Lipstick Jungle„-Darstellerin Lindsay Price oder Emmy-Gewinnerin Tony Collette nennen – beide entschieden sich für lila.

Dennoch ein Blick auf die größten Flops des Abends. Zunächst wäre da eine weitere Darstellerin der Teen-Soap „Gossip Girl„, die im wohl unvorteilhaftesten Kleid des Abends auf dem roten Teppich erschien. Die Rede ist von Leighton Meester, die sich in einem langen, weißen, doch recht ungewöhnlich geschnittenen Kleid von Bottega Venetta zu schmücken versuchte. Mal abgesehen davon, dass das Kleid die zierliche Schauspielerin äußerst unvorteilhaft zeigt, bleibt die Frage offen, welcher Stylist der sehr blassen Schauspielerin – Schneewittchen lässt grüßen – zu weiß geraten hatte. Betrachtet man Bilder der Serien-Zicke, die im Sonnenlicht des Tages entstanden, sucht man ihr Gesicht vergeblich. Sie geht in dem zu großen und zu hellen Kleid schlichtweg verloren. Da hilft auch noch so viel Lippenstift absolut nichts. Ein eher unpassendes Kleid trug die ebenfalls nominierte „Weeds„-Darstellerin Mary-Louise Parker. Das lilafarbene, raffinierte Minikleid von Zac Posen steht der Schauspielerin sehr gut – keine Frage. Doch für eine glamouröse Abendveranstaltung ist es einfach zu kurz und unpassend. Doch kommen wir nun zum wohl unästhetischsten Outfit des Abends. Dieses trug das hochschwangere Model Heidi Klum, die für ihre US-Show „Project Runway“ ebenfalls nominiert war. Mit einem schulterfreien, hautengen Kleid von Marchesa trug sie zweifellos eines der schönsten Kleider des Abends. Die mit Pailletten und Kristallsteinen besetzte, lange Robe wäre vor einigen Monaten an ihr sicher ein Hit gewesen, doch die im neunten Monat schwangere Klum sah gestern darin aus, wie ein Wal. So spotteten bereits am Montag Morgen Blogger auf zahlreichen Internetseiten. Ganz unrecht haben diese damit leider nicht, denn sie sieht in diesem Kleid einfach unvorteilhaft und wahrlich unästhetisch aus. Überraschend ist, dass das 36-jährige ehemalige Model bei ihrer vierten Schwangerschaft bei der Umstandsmode dermaßen daneben greift.

Leighton Meester

Leighton Meester

Mary-Louise Parker

Mary-Louise Parker

Heidi Klum

Heidi Klum

Achja: Aus Höflichkeit und Respekt vor den wahren Siegern des Abends (also diejenigien, die wirklich mit einer Trophäe nach Hause gingen) noch die Frage:  Hat euch nun wirklich interessiert, dass „30 Rock“ und „Mad Men“ die großen Sieger des Abend waren?

… also ich frage mich da ja eher, was sich Glenn Close dabei gedacht hat, mit einer Sonnenbrille auf den roten Teppich zu kommen, weshalb Sally Field nicht beim Friseur war und und und …

17
Sep
09

Der neue Dandy: Ausgefallener, Exklusiver und Bunter

Der Dandy ist ein Mann, dessen Status, Arbeit und Existenz im Tragen von Kleidung besteht. Er widmet jedes Vermögen seiner Seele, seines Geistes, seiner Geldbörse und seiner Person heldenhaft der Kunst, seine Kleidung gut zu tragen: Während die anderen sich kleiden um zu leben, lebt er, um sich zu kleiden.  (Thomas Carlyle, britscher Schriftsteller 1795-1881)

Der Herr von Welt und Mode hatte in es in den letzten Jahren mit vielen, sich aber recht ähnlichen Trends zu tun. Ob der Grunch-, Rocker- oder Used-Look, letztendlich waren es doch immer enge Jeans, T-Shirt und Chucks, all dies in farblichen Variationen. Doch während Ralph Lauren, Burberry oder COS bei Herren mit klassischen Schnitten, auffallenden Mustern oder extravaganten Schnitten schon einige Jahren einen Trendwechsel zu fordern scheinen, kam der Trend bei Massenherstellern, wie H&M oder Zara bisher nicht an. Doch das ändert sich in diesem Herbst …

Die Herrenmode wird spürbar eleganter:  Stoffhosen anstelle von Jeans, Strickwaren anstelle von simpler Baumwolle, Boots oder Loafers in Leder oder Lack anstelle von Stoffturnschuhen, Muster anstelle von trostloser Leere. Dieser doch eher klassische oder sagen wir es doch einfach spießige Trend kommt nicht etwa, wie mancher vielleicht glauben mag aus Großbritannien, sondern in der Tat aus den USA. Wodurch inspiriert oder vielmehr popularisiert? Natürlich, durch einen Teenieschwarm! Seit 2007 flimmert Ed Westwick alias Chuck Bass in Gossip Girl wöchentlich in den Fernsehern und sein elitäres Auftreten mit Fliege, Einstecktuch, Seidenschal, ausgefallenen Jackets und auch gerne mal mit Mut zur Farbe – erst neulich sah ich seinen leuchtend orangen Trenchcoat – machten ihn zum angesagten It-Boy und männlichen Stilikone. Ein durchaus ein seltener Titel für einen männlichen Schauspieler. Obwohl die Serie im deutschen Fernsehen floppte, erreicht der Dandy nun auch Deutschland.

H&M scheint mehr und mehr wert auf seine H&M Man-Reihe zu legen und differenziert sie deutlich zum jugendlich bunten Divided und gewöhnlich, lässigen LOGG. Anzüge, Jackets und Stoffhosen scheinen vom Gastspiel vor einigen Jahren zum Hauptbestandteil der Kollektion geworden zu sein. Auch Strickjacken nehmen in der aktuellen Herbst-Winter-Kollektion einen Großteil ein. Ausgefallene Stoffhosen im Jeansschnitt sind in vielen aussergewöhnlichen Farben erhältlich. Scheinbar nebenher sorgt H&M mit verstärktem Einsatz von Rostrot noch für einen farblichen Herbsttrend. Doch neben H&M folgt auch Zara dem New-Dandy-Trend. Ledertaschen und extravagante Boots runden den Look hier ab. Hier eher tragisch dabei ist die oftmals mindere Qualität der Lederimitate – besonders bei den Taschen. Auch Designerlabels, wie Dolce&Gabbana oder Gucci scheinen großen Gefallen am New Dandy zu finden. Sie setzen aber auf eigene Trends, von denen H&M oder Zara nicht einmal zu träumen scheinen. Gucci scheint das Jacket völlig neu zu erfinden und kreiert vom Sportjacket in Baumwolle über Samtjacken bis hin zum glänzenden Jacket im Rubikmuster, einreihig oder zweireihig, mit hohem oder tiefem Revers … die Möglichkeiten scheinen schier endlos. Farbliche Akzente setzen hier Hemden und/oder Krawatten. Ob Rubinrot, Magenta, „Tide“ (Gucci’s patentierte Farbe – ein sehr dunkles Blau) oder knalliges Rot; an Tristesse haben die Designer des italienischen Modehauses scheinbar kein Interesse. Doch eben genau dieser Mut zur Farbe revolutioniert den klassischen Dandy. Historisch kleidete sich der britische Dandy im 18. und 19. Jahrhundert eher zurückhaltend, verzichtete auf auffälligen Schmuck oder ebenso auffällige Farben. Der Kern der Mode lag jedoch ebenso in seiner Eleganz, was den klassischen Dandy vom New Dandy kaum zu unterscheiden vermag. Freuen wir uns lieber auf den eleganten Herren, ob mit oder ohne Farbe.

12
Sep
09

Herbsttrend: Simple Chic vs. Glamrock-Chic – Gibt’s einen Gewinner?

Nachdem der Sommer nun sein Ende gefunden hat und die Herbstmode in den Geschäften nun auch tatsächlich einen Sinn ergibt, stellt sich erstmals die Frage, was die Herbsttrends 2009 sind. In diesem Jahr lassen sich zwei recht unterschiedliche Trends erkennen:   zum einen den eher schlichten und eleganten Look, der sich durch teilweise asymetrische und aufwendige Schnitte kennzeichnet und zum anderen den sehr auffälligen Look, der mit glänzenden Stoffen, Leder oder Paillietten nicht geizt. Wer gewinnt?

Seit 2007 feiert nun die H&M-Tocher COS (Collection of Style) schon seinen Siegeszug in der Modebranche. In acht deuschen Shops steigt der Umsatz mehr und mehr, die Kollektionen sind ein Renner . Im Gegensatz zu anderen großen Ketten verfolgt COS aber auch einen klaren Stil:  schlichte und meist dezente Farben, hauptsächlich verschiedene Grautöne, klare und ausgefallene Schnitte und vor allem gute Qualität zu annehmbaren Preisen. Die Kollektionen sind sicher keine Innovationen der Modebranche, lassen eine deutliche Ähnlichkeit mit Jil Sander erkennen und sind ebenso deutlich inspiriert von großen Designern, wie Karl Lagerfeld oder Calvin Klein. Dennoch ist sie nicht frei von Kreativität. Denn letztendlich ist es COS zu verdanken, dass Schlichtheit und Eleganz in diesem Herbst eine große Rolle spielen werden. Doch was genau zeichnet diesen Simple Chic aus? Ein wichtiges Schlüsselwort ist Asymetrie, denn ausgefallene Schnitte stehen hier im Vordergrund. Die Farben sind daher eher zurückhaltend. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. So hat Jil Sander jüngst ein äußerst extravagantes Kleid in leuchtendem orange vorgestellt. Ebenfalls sehr groß im (Wieder-)kommen sind Schulterpolster. Blazer, Blusen und T-Shirts setzen wieder auch breite Schultern, doch im Gegensatz zu den Schulterpolstern der 80er soll die Taille dadurch schmaler und zierlicher wirken.

Der Glamrock-Chic wird in diesem Herbst besonders von Gucci forciert. Dennoch ist er bei der Massenmode längst angekommen. Zara und Mango setzen vermehrt Paillietten ein, H&M und American Apparel setzen auf Lackleder bzw. entsprechende Imitate, der Overknee-Stiefel ist nach einem kurzen Intermezzo vor einigen Jahren zurück und auch der abnehmende Plateau-Trend erfindet sich neu. Doch die Umsetzung dieses Trends ist noch sehr unschiedlichlich. Während man bei Gucci verstärkt auf Hosenanzüge, variiert vom eleganten Blazer bis hin zur sexy Bikerjacke kombiniert mit engen Lederhosen, setzt, überwiegen bei erschwinglicheren Labels, wie z. B. Mango, hauptsächlich lange Oberteile, gerne im Stil von Tanktops, kombiniert mit Leggings oder engens Hosen im Schnitt von Röhrenjeans. Hier variiert in erster Linie das Material:  Lack, Leder, gerne auch Kroko-Leder oder Lurex sind da besonders vertreten. Farben spielen aber eine ebenso große Rolle:  H&M setzt auf schwarz, Zara auf silber und Gucci findet großen Gefallen an blau. Die Schnitte sind sehr figurbetont. Doch während mit weiteren Oberteilen und Jacken die ein oder andere Problemzone kaschiert werden kann, zeigen die engen Hosen und Leggings an Bein und Po jede Problemzone gnadenlos. Darum ist Vorsicht geboten!

Verschiedener und gegensätzlicher könnten die Trends des diesjährigen Herbstes gar nicht sein und die Frage nach dem Besserem stellt sich schnell, ist jedoch alles andere als leicht zu beantworten. Während der Glamrock-Chic für den Alltag oder den Gang ins Büro eher bedingt einsetzbar ist, führt der Simple Chic gerade im Bereich der Abendmode dazu, schnell overdressed oder auch langweilig zu wirken. Paillieten am Tag wirken ebenso wie drappierte Wollkleider im hippen Szeneclub eher deplaziert. Eben genau diese strengen Eigenschaften machen diese Look schwer kombinierbar:  Wer im Büro durch einen schlichten, angemessenen Dress überzeuge möchte, ist bei Paillietten und Leder falsch; wer beim Clubbing durch sexy Glamour-Outfits von sich Reden machen möchte, ist bei schlichten Farben und häufig hochgeschlossenen Oberteilen alles andere als richtig.  Dennoch sind Möglichkeiten der Kombination bedingt gegeben:  der schlichte, schwarze Blazer mit Schulterpolster wirkt mit einer hautengen Lack- oder Lurexleggins sehr graziös, ebenso wie das paillietenbesetzte Top mit der schlichten Wollhose. Doch Vorsicht ist hier geboten! Die Looks sind in der Regel sehr figutbetont und sicher nicht für jedermann geeignet …

Ob nun Simple-Chic oder Glamrock-Chic? Einen klaren Gewinner gibt es generell nicht, doch an manch breiter Hüfte hoffe ich keine enge Lederleggings oder an manch dickem Bauch keinen taillierten Blazer mit Schulterpolstern, der die Taille ja besonders betont, zu sehen. Zwei tolle Looks läuten nun wohl langsam den Herbst ein, dennoch rate ich bei diesen doch eher schwierigen Looks dringend zu einer guten Selbsteinschätzung oder einer ehrlichen Shoppingbegleitung.